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„A little light is enough to see“ Im Lied „colors“ singt Max Koffler „I say yea yea yea- let’s do some mistakes“. Dieser Song, der auch als erste Single erscheinen wird, steht in seiner Mischung aus Freude und Melancholie exemplarisch für die Musik des jungen Berliners, der weiß, dass man nur durch Mut nächste Schritte gehen kann. Max Koffler hat einen beachtlichen Weg hinter sich. Nachdem er schon im frühen Kindesalter Geigen- und Gitarrenunterricht bekam, stand er während der Grundschulzeit in den Hauptrollen zweier Musicals als Sänger auf der Bühne. Im Alter von 12 Jahren fing er an, Kassetten mit eigenen Liedideen zu bespielen und Hörspiele aufzunehmen. 1994 gründete er die Rock-Band Kerosin, mit der er 10 Jahre Bühnen- und Studio-erfahrung sammelte, 2002 im weltweit größten Bandwettbewerb „Emergenza“ den zweiten Platz erreichte und deutschlandweit auf mehreren großen Festival spielte. Darüber hinaus schrieb er den deutsch-sprachigen Titelsong gleichen Namens für den Kinofilm „ganz und gar“, in dem auch „one-way highway“ zu hören ist, und platzierte Lieder in den Kinoproduktionen „Paule und Julia“, „Herz im Kopf“ und „Sommersturm“ und in dem SAT1-Zweiteiler „Die Dickköpfe“. Schließlich begann er Ende 2005 in Hamburg gemeinsam mit dem Produzenten Manfred Faust (Toningenieur u. a. bei „Selig“, „Echt“, „Rammstein“, „Tokio Hotel“) sein erstes Soloalbum aufzunehmen, dem er den Namen des Eröffnungstitels „taboo“ verlieh, das nun endlich in seiner Gesamtheit vorliegt. Vorher geschah jedoch noch etwas, was folgenreiche Konsequenzen für ihn und sein Leben haben sollte. Eines Abends, nach einem Konzert seiner Band „Kerosin“, las er auf einem Poster „Korea sucht den Superstar“ und so nahm er im Jahr 2004 an einem Gesangswettbewerb für klassische koreanische Lieder in Berlin teil, bei dem er gleich einen neuen Fan gewann, dem viele weitere folgen sollten. Herr Hyeon-Pyo Lee, der Pressechef der koreanischen Botschaft, lud Max Koffler zu einem Liederabend unter dem Motto „100 Jahre Koreanische Popmusik“ in die ausverkaufte „Urania“ ein und ein halbes Jahr später nach Seoul, wo er in der Staatsoper und dem größten Entertainment Park des Landes auftrat. Von nun an tauchte der Deutsche mit den roten Haaren in sämtlichen koreanischen Internetforen und Musikseiten auf und erreichte mit den Videoaufnahmen seiner Auftritte Anfang 2007 in den Charts der beiden dort populärsten Blog-Seiten den ersten Platz. Mittlerweile hat Max Koffler eine beachtliche Fanbase in Korea und so wird sein Debüt-Album „taboo“ nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht, sondern auch in Korea. Im Zuge dessen, reiste Max Koffler mit Band im Februar 2008 erneut nach Korea um sein Album vorzustellen. Dabei besuchte er neben allen wichtigen Magazinen, den größten privaten Radiosender MBC und wurde von der wichtigsten TV Station KBS 3 Tage begleitet. KBS sendete zur Primetime ein 20-minütiges Feature über Max. Man darf gespannt sein, was im Leben des Max Kofflers noch alles passieren wird. Er sieht jedenfalls gelassen in die Zukunft, denn durch seine Musik findet er Antworten, Ruhe und Zuversicht. „Die Energie muss stimmen, dann werden die Gedanken auch positiv und alles fügt sich ein bißchen einfacher zusammen“ so sein Credo. Eine Philosophie, der man nur allzu gerne folgen möchte. |
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